Program

Wednesday, January 25 2017

Items
19:30
Event

Royal Canoe (can) + support: .KLEIN (HH)

ein Jever Live Motorschiffskonzert - pr?sentiert von ByteFM und Cafe Hochberg


T?re 19:30 Konzert 20:30

1930
20:30
Live

.KLEIN (HH - Spezialmaterial Records)

'Der Klangkosmonaut Lutz Nikolaus Kratzer nennt sein Projekt .Klein, klingt aber alles andere als das. Dem Hamburger ist kein Style, kein Genre, keine Str?mung fern. Auf seinem dritten Album ?Bengal Sparks? vermischt er Elemente aus HipHop, Funk, Electronica und Alternative-Pop zu einem durch die Bank dynamischen, lebendigen, flirrend funkelnden Gesamtkunstwerk. Das macht auf ?hnliche Art und Weise seit langer Zeit ein K?nig seiner Zunft namens Beck Hansen. Eine spannende Platte (Intro)

2030
21:30
Live

Royal Canoe (CAN / Embassy Of Music)

Fast drei Jahre sind seit dem Erscheinen von Royal Cano es zweiten Album ?Today We Are Believers? (2013) vergangen. Eine Zeit prall gef?llt mit Aktivit?ten. So absolvierte die Band 200 Auftritte, unter anderem tourten sie mit Alt J und Bombay Bicycle Club und zeigten sich auf namhaften Festivals wie Bonaroo, Iceland Airwaves und Osheaga. Die harte Arbeit trug Fr?chte:
?Today We Are Believers? wurde von den Kritikern bejubelt, wurde als Alternatives Album des Jahres bei den Juno Awards nominiert und trug den Preis f?r das Beste Independent Album bei den Western Canadian Music Awards davon. Nach zwei Jahren voller Komponieren, Schreiben und Aufnahmen zwischen all den Tourauftritten trat ?Something Got Lost Between Here and the Orbit? mit einem einzigartigen und intensivierten Sound in die Welt. Co-Produzent Ben Allen (Gnarls Barkley, Animal Collective, Deerhunter) hat beim Mixen das soundtechnische Augenmerk auf zwei wesentliche Elemente gerichtet: Drums und Vocals. In Royal Canoe pochte schon immer ein intensiv pulsierendes Herz, was nun sogar noch deutlicher zutage tritt. Die Texte entstehen quasi organisch sukzessiv aus dem hypnotischen Percussion-Flow und der einzigartigen Topographie jedes Tracks heraus. Die Konsolidierung ihres Vocals- und Percussion-Zentrums gestattete ihnen mehr experimentelle Freiheiten zu Abenteuern; gefestigt im Entschluss, ihre kontinuierliche Jagd nach schwer fassbarer Musikalit?t fortzusetzen, die sich stets dort manifestiert, wo digitale und analoge Welten aufeinanderprallen. Zus?tzlich zu ihrer gewohnt vielf?ltigen Spanne an Synthesizern, Effektpedalen und hausgemachten Samples endete so manche Sp?tschicht im experimentellen Labyrinth, wenn Kontaktmikros an Wasserflaschen befestigt werden, um sie wie Percussion-Instrumente zu verwenden, und Synthies durch Au?enaufnahmen von Belugawalen geschickt werden. Nebst einem neu geordnetem akustischen Fokus liefert ?Something Got Lost Between Here and The Orbit? dem H?rer eine emotionale Klarheit. Allerdings eine ganz spezielle Art von Klarheit. Sie widerf?hrt einem nur, wenn eines ganz klar ist: die eigene Unsicherheit dar?ber, welchen Kurs das Leben gerade einschl?gt oder was aus dem Leben geworden ist, das man einst f?r se
lbstverst?ndlich hielt, w?hrend man gleichzeitig durch die Welt zog und Dinge erlebte, in Eile war, Ziele erreichte. Das Leben und besonders das Leben von Musikern neigt dazu, vom steten Fluss des Kommens und Gehens gepr?gt zu sein; in der Pendelbewegung zwischen einer extrovertierten, fl?chtigen Daseinsart und einer inneren Einkehr und Verwurzelung. Zwischen den extremeren Ausschl?gen k?nnen sich selbst unsere allerwichtigsten Beziehungen verschieben, verformen und abdriften, egal wie sehr wir uns auch bem?hen, sie stabil zu halten.

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