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Mon, January 30, 2017

Indie & Lo-Fi Pop Live: The Proper Ornaments + Omni - 05. Feb. 2017

*ein Jever Live Motorschiffskonzert - präsentiert von ByteFM und Cafe Hochberg*

Proper Ornaments is the project of James Hoare (Ultimate Painting, Veronica Falls) and Max Oscarnold (Toy, Pink Flames). The band germinated slowly from their friendship, which began when Max distracted James from shop-keeping, as his then girlfriend attempted to steal shoes. Max was freshly arrived in London from Buenos Aires; helped out with a plane ticket by Andrew Loog Oldham as it happens, to escape a drug-lead implosion of a previous band and a family member’s plan to have him sectioned. The chance meeting blossomed into an epicurean riot of luminous highs and cold, dismal crashes that conversely produced music that was very well ordered and faintly angelic. It was so much deeper and more refined, serious, simple and affecting than anything suggested by the bare facts - a guitar band in East London, ten years into the infancy of a millennium that had so far freighted those five words with plenty of horrendous mental associations.
They released a single on San Francisco’s Make a Mess and an early E.P. with London’s No Pain in Pop in 2011 – then a collection, ‘Waiting for the Summer‘ (LoRecordings) in 2013, which bore the influence of past UK guitar music – The Beatles, Felt, Durutti Column, Television Personalities, Teenage Fanclub – framed by West Coast psychedelia and sunshine pop. Tape recorded and unpretentious in all sorts of ways, it seemed bound to slide around the sides of a snow globe-like mainstream, into that ambivalent fate of being a bands’ band: Real Estate, Woods, Crystal Stilts, and Metromony solicited them for support slots.

Info Link
Listen on The Quietus

Türe 19:30; Konzerte ab 20:30; Eintritt 12€

Omni - the band, not the hotel - are from the former home of the Braves: Atlanta. Playing lo-fi pop that channels the spectre of the late ‘70s and early ‘80s, Omni brings you back to an era where any sane person was reeling from the unfulfilled promise of the Space Age and Age of Aquarius bleeding into the looming threat of "Morning in America.” Omni distills the buzz and grit that snakes through the best of Television, Devo, and Pylon into surprisingly danceable, hook-laden slabs of raw, angular, sonic bliss. It’s still the summer of '78, and pushing the roots of rock & roll to its limits remains in vogue. "Deluxe" serves as a fresh reminder that rock music can work outside of blues rooted, formulaic progressions without playing it safe behind a wall of effects. Arty enough to impress record enthusiasts, yet melodically attractive enough to transcend to those who’ve never asked: “’Sister Midnight’ or ‘Red Money’?”

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Mon, January 30, 2017

Mod Rock / Punk Live: The Movement + Nixda! - 04. Feb. 2017

THE MOVEMENT wurden bereits im Jahr 2002 in Kopenhagen von Lukas Scherfey ins Leben gerufen. Dieses three piece Powertrio spielen Mod Rock, und sie sind beeinflusst von solch großartigen Bands wie The Jam, The Who und The Clash. Ihre politischen Vorbilder sind Rosa Luxemburg und Karl Marx!

Sie tragen Anzüge. Denn der Mod Slogan: Clean living under difficult circumstances“ ist ihr Motto.
Ihr Name steht für eben diese Bewegung, The Movement!
Die Band hat sich zum Ziel gesetzt, die Jugend wachzurütteln und alles zu hinterfragen. Es gibt eine neue Generation an Kids, die an politischen Fragen interessiert sind und die sich gegen die globalen Effekte des Kapitalismus und deren Mechanismen zur Ausbeutung, Kriegsführung und Unterdrückung wehren. Junge Leute suchen nach Wahrheit und Aufklärung in Zeiten der totalen Manipulation und Lügerei.
The Movement widmet sich genau diesen Themen und unterstützt diese Bewegung! Wer The Movement schon einmal live auf der Bühne gesehen hat weiß, wie unglaublich charismatisch und mitreißend ihre Bühnenperformance und ihre im Soul verwurzelten punkbeeinflussten Songs sind!
Und eine neue Platte ist in Planung.

Official Website

Nixda! - Der Name ist Programm. Eine norddeutsche Punkband mit Ecken und Kanten und klaren Botschaften. Die Hamburger spielen melodischen Punkrock mit Ohrwurm-Garantie. Solide und direkt auf den Punkt. Ohne Schnörkel und doch mit ein paar Überraschungen. Abwechslungsreich und doch wiedererkennbar. Und das alles bei überwiegend hoher bis sehr hoher Geschwindigkeit.

Doors 2000; Begin 2100; Damage 15€

Mon, January 30, 2017

Electronic Jazz Live: Toshinori Kondo - 03.Feb. 2017

Ganz klar verfolgte der japanische Trompeter Toshinori Kondo bislang im Verlauf seiner Karriere immer den Weg eines kompromisslosen Verfechters eines eigenen Sounds. Man denke nur an die Arbeiten mit Peter Brötzmann, Bill Laswell oder seiner eigenen Band IMA. Eine ganz besondere Spannung wurde immer dann erzeugt, wenn Kondo's kontemplatives Spiel mit den berserkerartigen Ausbrüchen seiner Partner kommunizierte.
Um Kontemplation geht es Toshinori Kondo auch in seinem seit mehreren Jahren verfolgten Projekt Blow The Earth. Hier begibt er sich mit seiner Trompete und einem kleinen elektronischen Equipment in abgelegene Gefilde unseres Erdballs, wie den peruanischen Anden, dem eisigen Alaska, der Negev Wüste oder den japanischen Alpen. Kondo's Methode ist dabei, durch Improvisation mit den ihn umgebenden Natursounds zu kommunizieren. So entsteht eine Musik, die nicht darauf ausgerichtet ist durch Konfrontation zu polarisieren, sondern eine Möglichkeit anbietet den Fokus auf unsere Welt zu hinterfragen.
Zu Toshinori Kondo's ersten Einflüssen gehören Dizzy Gillespie und Miles Davis. Mitte der 1970er Jahre ging der japanische Trompeter für einige Jahre nach New York, um mit Musikern der damaligen Downtown-Loft-Scene zu arbeiten, so mit John Zorn, Bill Laswell, Eugene Chadbourne, William Parker und Derek Bailey. 1979 trat er mit Chadbourne erstmals auf dem heute legendären Festival für Improvisation Total Music Meeting in Berlin auf. Anfang der 1980er Jahre ging Kondo nach Tokio zurück, gründete die erfolgreiche Jazz-Metal-Band IMA und nahm an Aufnahmen von Herbie Hancock, Ryuichi Sakamoto und Bill Laswell teil. Seit 1992 gehörte er zum Die-Like-A-Dog-Quartett Brötzmanns und später auch zu dessen Chicago-Tentett. Weitere Kooperationen und Plattenaufnahmen mit jungen Musikern wie DJ Krush, United Future Organization, der deutschen Jazzkantine und dem polnischen Gitarristen Barton Rage folgten. Ausserdem organisierte Kondo in Hiroshima das große Friedensfestival für den Dalai Lama.

Bei seinem Solo-Konzert mit Trompete und Electronics wird Toshinori Kondo Ausschnitte aus seinen aktuellen Soloalben und spontane Improvisationen spielen.

Doors 2100; Begin 2200; Damage 12€

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